Sachsen

LAG Queeres Netzwerk Sachsen - Respekt - Akzeptanz - Vielfalt - Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Queeres Netzwerk Sachsen ist der Dachverband der sächsischen Organisationen und Vereine, die sich für die gleichberechtigte Teilhabe von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, inter* und queeren (lsbtiq*) Personen einsetzen.

 

 

Lebenslagen von lsbtiq* Personen in Sachsen - Am 22. Juni 2022 wurde die Studie »Lebenslagen von Isbtiq* Personen in Sachsen« veröffentlicht. Die Studie erforscht erstmals spezifisch für Sachsen die Lebenslagen von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*geschlechtlichen, intergeschlechtlichen, nicht-binären und queeren (lsbtiq*) Menschen und erhebt methodisch breit sowie inhaltlich tiefgehend Daten zu deren Erfahrungen in unterschiedlichen Lebensbereichen. Sie zeigt die Vielfalt von lsbtiq* Personen, enthält Ausführungen zu Lebenszufriedenheit, positiven und negativen Erfahrungen sowie Chancennachteilen und zeigt Handlungsbedarfe und -möglichkeiten auf.

 

 

LSVD Sachsen - Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) Sachsen e.V. ist ein Bürgerrechtsverband und vertritt die Interessen und Belange von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTI). Menschenrechte, Vielfalt und Respekt – wir wollen, dass LSBTI als selbstverständlicher Teil des gesellschaftlichen Lebens akzeptiert und anerkannt werden. Dafür setzen wir uns in Sachsen ein. Wir tun dies mit verschiedenen Aktionen, Veranstaltungen und Projekten und sind Ansprechpartner*innen für LSBTI-Personen, Politik und Medien.

 

 

Queeres Sachsen - Ausstellung „Solche Leute gibt’s hier nicht!“ - Die kleinstädtischen und ländlichen Räume Sachsens sind LSBTIQ*-Zone! Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie queere Menschen (LSBTIQ*) gehören hier zur Lebensrealität – und werden doch selten sichtbar. Unsere Ausstellung erzählt ihre Geschichten.

 

 

 

 

Dresden

 

borderlessdiversity - counselling for lsbtiaq refugees and migrants, trainings/assistance for people who work with queer refugees. Appointment: refugees@gerede-dresden.de . Auch auf Insta.

 

Dyke* March Dresden - 25.04.2026 - Es ist soweit! Kommt zum ersten Dresdner Dyke* March! Morgen 25.04.2026, 14 Uhr Bischofsplatz. Ende: 16 Uhr Martin-Luther-Platz, danach Kaffee und Kuchen in der Kosmotique.
 

Gerede e.V. - Begegnung - Beratung - Bildung- Kultur - Gerede e.V. der Dresdner Verein für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt (z.B. lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, inter* und queere Menschen) sowie deren An- und Zugehörige.Hier könnt ihr nicht nur aktuelle Entwicklungen unseres Vereins mitverfolgen, sondern euch auch ausführlich über unsere Angebote informieren und mit uns Kontakt aufnehmen. Wir freuen uns auf euch. Also kommt doch mal wieder „ins Gerede“! Auch auf Insta.

 

Queer Pride Dresden - Die Queer Pride Dresden gibt es nun [Sommer 2023] seit fast drei Jahren. Wir möchten mit euch teilen, wer wir sind, wie wir aufgebaut sind und was unsere vielfältigen Ziele sind.  Die Queer Pride Dresden wurde Mal als ein „bunter Haufen an Leuten mit unterschiedlichen Sprachen und Positionen“ bezeichnet. Es ist nicht ganz einfach, uns endgültig zu beschreiben. Wie queere Identitäten neigt auch die Pride dazu, sich den üblichen Definitionen von NGOs, Vereinen, politischen Gruppen oder Gremien zu entziehen. Dennoch wollen wir versuchen, hier einen Einblick zu geben, wie wir über uns denken und wie wir aktiv werden. Was sind die Ziele der Queer Pride Dresden? Wir wollen mehr Sichtbarkeit für queere Themen, queere Menschen und queere Politik schaffen. Wir wollen uns selbst und andere ermutigen und aufklären! Wir wollen eine Community aufbauen und queere Netzwerke stärken – lokal und international. Kurz gesagt: Wir wollen Spaß, wir wollen Revolution, und wir kümmern uns umeinander! Auch auf Insta.


Queer Neighbours - Ein Podcast von Queer Pride Dresden.

 

 

 

Leipzig

 

Dyke* March Leipzig - 17.07.2026 - DYKES* und LESBEN am 17.07. auf die Straße! Die politische Lage verschärft sich immer weiter. Die Faschisierung schreitet voran. Der vermeintliche Sozialstaat wird rapide gekürzt und Menschen alleine gelassen. Während Bürgergeld abgeschafft, Arbeiter*innen in noch prekärere Arbeitsbedingungen gezwängt und arme Menschen kriminalisiert werden profitieren Konzerne und Reiche weiter. Die wenigen, bereits erkämpften Projekte, wie das Queer Refugees Network, verlieren nun ganz ihre Förderung und insbesondere queere und geflüchtete Menschen ihre Unterstützung. 

All das hat System. (auf Insta)

 

 

Frauenkultur Leipzig - Soziokulturelles Zentrum Frauenkultur Leipzig - Hier sind Kunst und Kultur von Frauen* hautnah erlebbar! Genreübergreifend von den Bildenden und Darstellenden Künsten, Musik, Literatur bis hin zu den neuen Medien – von professionellen und autodidaktischen Künstler:innen bzw. von Nachwuchskünstler:innen. Wer interessiert ist an wissenschaftlichen Vorträgen, Seminaren und Workshops zu aktuellen gesellschaftsrelevanten bzw. feministischen, gender- und kulturpolitischen Themen wird hier fündig! Kostenlose Beratungen für Frauen* zu Rechtsfragen in unterschiedlichen Kontexten, zu FairSicherungen oder zu Projektunterstützungen bzw. externe Workshops zum Themenkreis Gerechtigkeit & Faires Miteinander haben hier offene Räume – auch gleichstellungspolitische Archiv-Aktivitäten besonders im Kontext von Frauen ´89 sind hier seit Jahrzehnten verortet. Fast alle Veranstaltungen in der Windscheidstr. 51 sind “open for all gender”. Kurse, emanzipatorische Mädchenprojekte und die Frauenstammtische sind “only for women*”.

 

 

Louise-Otto-Peters-Archiv - Im 1997 gegründeten, ehrenamtlich arbeitenden Archiv werden alle Veröffentlichungen von und über Louise Otto-Peters erfasst, dokumentiert, gesammelt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Als Mitglied des i.d.a.-Dachverbands deutschsprachiger Frauen- und Lesbenarchive sind wir beteiligt an der Schaffung des Digitalen Deutschen Frauenarchivs (DDF), das seit September 2018 online ist. Bestandsnachweise und ausgewählte Digitalisate unseres Archivs sowie der anderen i.d.a.-Einrichtungen sind einsehbar unter www.meta-katalog.eu. Unter anderem stehen in Kopien zur Verfügung die "Frauen-Zeitung" von 1849 bis 1852 und die "Neuen Bahnen" von 1866 bis 1912 (mit wenigen Lücken).

 

 

Louise-Otto-Peters-Gesellschaft e.V. - Die Louise-Otto-Peters-Gesellschaft e. V. wurde im Januar 1993 in Leipzig gegründet mit dem Ziel, Leben und Werk der Dichterin, Schriftstellerin, Journalistin, 1848er-Demokratin und Frauenpolitikerin Louise Otto-Peters (1819-1895) in der Öffentlichkeit bekanntzumachen und zu würdigen. Im 1997 gegründeten Louise-Otto-Peters-Archiv werden alle Veröffentlichungen von Louise Otto-Peters und über sie gesammelt, erschlossen und Interessierten zugänglich gemacht. Bei den jährlichen Louise-Otto-Peters-Tagen und anderen Veranstaltungen werden Forschungsergebnisse zu Louise Otto-Peters und anderen bedeutenden Frauen vorgestellt wie auch Probleme der Frauen von heute diskutiert. Die Aufmerksamkeit gilt ebenfalls dem vielseitigen literarischen Werk von Louise Otto und ihren Beziehungen zu Persönlichkeiten ihrer Zeit. Auch auf Insta.

 

Queer Voices Leipzig - Queer Voices ist eine Initiative der Regisseur*in Dorothea Ulrike Wagner und der Fotograf*in und Performer*in Mim Schneider, die seit 2023 in verschiedenen künstlerischen Formaten queere Perspektiven erlebbar macht. Hörspaziergänge und Ausstellungen über queere Stadtgeschichten. Auch auf Insta.

 

RosaLinde Leipzig - Que(e)r durch Sachsen – Mobil im ländlichen Raum - Beratung, Kooperation, Empowerment in den Landkreisen Leipzig, Nord- und Mittelsachsen. Der RosaLinde Leipzig e.V. ist ein eingetragener Verein und existiert seit 1990, die Arbeitsgruppe hat sich zwei Jahre zuvor gegründet.
Als Verein für queere Begegnung, Bildung und Beratung setzen wir uns mit verschiedenen Projekten in Leipzig und in den Landkreisen Leipzig, Nord- und Mittelsachsen seit mehr als 30 Jahren aktiv für die Belange von LSBTIANQ*-Personen(1) ein. Wir setzen uns gegen Diskriminierung rund um Geschlecht und sexuelle Orientierung ein, zentrieren die Lebensrealitäten von LSBTIANQ*, kämpfen für ihre Rechte und bauen damit Vorurteile ab. Auch auf Insta.